ruhrgin Ruhrpott Edition

Der ruhrgin ist ein klarer Gin mit einer klassischen Wacholdernote, dessen edle Geschmacksnote schon beim ersten Schluck überzeugt. Denn die Botanicals geben zudem Koriander, Anis und aromatische Kräuter am Gaumen frei. Dieser Geschmack wird durch den hohen Alkoholgehalt von 47 % vol optimal verstärkt. Außerdem wurde der ruhrgin mit einer wesentlich geringeren Wassermenge als andere Gins gebrannt, wodurch sich die Qualität dieses Gins nocheinmal deutlich verbessert.

Trinken kann man den ruhrgin wie jeden anderen Gin entweder pur, On the Rocks oder als Mixgetränk, wobei er sich bei dem beliebten Mixgetränk Gin Tonic ganz besonders gut entfaltet.

Auch bei der Zubereitung von Cocktails wie beispielsweise Gin Basil Smash, Dry Martini, Gin Fizz, Hemingway Sour, Negroni, Pink Lady oder Singapore Sling, ist der ruhrgin äußerst beliebt und jeder Barkeeper, der etwas auf sich hält, hat ihn immer vorrätig.

ruhrgin Flasche mit Orange

Der ruhrgin aus Essen

Den Ursprung des Erfolgs hat der ruhrgin in Essen. Zu Beginn wurd der Gin nur Essen verkauft, wurde aber so stark nachgefragt, dass der Hersteller ihn kurze Zeit später Deutschlandweit verkauft hatte. Seine Beliebheit geht heute weit über die Grenzen hinaus und der ruhrgin etabliert sich weltweit immer mehr.

Die Flasche ist eine bekannte Flaschenform für Gin. Auf dem Etikett befindet sich die Zeche Zollverein. Bis 1986 war dies ein aktives Steinkohlebergwerk und ist nun ein Industriedenkmal. Hergestellt wird der Gin mit mehr als zehn Botanicals, welche dem ruhrgin seinen einzigartigen Geschmack verleihen. Verdünnt wird er ausschließlich mit speziell gefiltertem Wasser, was dem Gin seinen eigenen Charakter verleiht. Die Botanicals werden in Basisalkohol eingelegt und mazeriert. Darauf folgt die Destillation und man lässt das Destillat mehrere Wochen ruhen, bevor es auf Trinkstärke mit 47 % vol abgefüllt wird.

Zitrus, Alkohol, Orange und Limette sind die Aromen, die im Geruchstest dominieren. Außerdem kann man beim Richen eine deutliche Frische spüren. Der im ruhrgin enthaltene Wacholder ist pur nicht zu riechen. Erst wenn man bei 4 cl Gin ungefähr 3 Tropfen Wasser hinzufügt , beginnt der Wacholder seinen Duft zu entfalten.

Durch seine 47 % vol ist der ruhrgin würzig-aromatisch im Geschmack und es dominieren Zitrusfrucht, Wacholder und Koriander. Man könnte auch zu der Auffassung kommen, Tannennadeln und Beeren zu schmecken.

Wir empfehlen für einen Gin-Tonic mit dem ruhrgin diese Tonic Water: Fever Tree Mediterranen Tonic, Herbal Tonic Water, Indian Tonic Water und die bekannten klassischen Sorten wie Fentimans Traditional, Goldberg Tonic Water oder Schweppes Indian Tonic Water. Fruchtige Tonic Water können wir zum ruhrgin nicht empfehlen.

Die Ruhr

Die Ruhr ist ein 219,3 km langer, rechter und östlicher Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) mit einem Einzugsgebiet von 4485 km².

Der Fluss verläuft über rund 124 km auf dem Gebiet des Regionalverbands Ruhr und ist für die größte Agglomeration Deutschlands namensgebend. Dessen Name erklärt sich daraus, dass die Industrialisierung im ausgehenden 18. Jahrhundert im Bereich des Flusses, wo die Kohle dicht unter der Erdoberfläche gelagert ist, begann.

Eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung des Flusses liegt heute in der Trink- und Brauchwasserversorgung des Ruhrgebiets, für die der Ruhrverband zuständig ist, sowie in der Energiegewinnung. Im 19. Jahrhundert war die Ruhr zeitweilig die meistbefahrene Wasserstraße Deutschlands. Gegenwärtig findet Güterverkehr nur noch auf den letzten zwölf Flusskilometern zwischen dem Mülheimer Rhein-Ruhr-Hafen und dem Rhein statt. Das Tal der Ruhr ist ein Naherholungsgebiet für die Metropolregion Rhein-Ruhr.

Im Unterlauf beträgt die mittlere Abflussmenge der Ruhr am Pegel Mülheim 76 m³/s. Der von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen unbeeinflusste, natürliche Abfluss beträgt an der Mündung im Mittel 81,6 m³/s; nach diesen Werten ist die Ruhr nach ihrer Wasserführung der sechstgrößte Nebenfluss des Rheins.

Die Ruhr entspringt im hochsauerländischen Teil des Rothaargebirges auf dem Nordosthang des im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge liegenden Ruhrkopfes (695,7 m ü. NN). Die dortige Ruhrquelle befindet sich etwa 3 km nordöstlich von Winterberg und 1,5 km nordwestlich von dessen Stadtteil Elkeringhausen in einem morastigen Bereich auf etwa 674 m Höhe. Etwas unterhalb davon durchfließt das Quellwasser ein kleines Steinrondell (666,5 m).

Oberhalb der Quelle verläuft über den Ruhrkopf die Rhein-Weser-Wasserscheide: Während die Ruhr in den westlich gelegenen Rhein mündet, fließt das Wasser der kurzen Bäche, die auf dem Südosthang des Ruhrkopfes entspringen, durch die etwas weiter östlich am Reetsberg quellende und überwiegend ostwärts verlaufende Orke und dann durch die Eder und Fulda letztlich nordostwärts in die Weser.

Quelle: Wikipedia

Die Ruhr

Die Ruhr ist ein 219,3 km langer, rechter und östlicher Nebenfluss des Rheins in Nordrhein-Westfalen (Deutschland) mit einem Einzugsgebiet von 4485 km².

Der Fluss verläuft über rund 124 km auf dem Gebiet des Regionalverbands Ruhr und ist für die größte Agglomeration Deutschlands namensgebend. Dessen Name erklärt sich daraus, dass die Industrialisierung im ausgehenden 18. Jahrhundert im Bereich des Flusses, wo die Kohle dicht unter der Erdoberfläche gelagert ist, begann.

Eine wichtige wirtschaftliche Bedeutung des Flusses liegt heute in der Trink- und Brauchwasserversorgung des Ruhrgebiets, für die der Ruhrverband zuständig ist, sowie in der Energiegewinnung. Im 19. Jahrhundert war die Ruhr zeitweilig die meistbefahrene Wasserstraße Deutschlands. Gegenwärtig findet Güterverkehr nur noch auf den letzten zwölf Flusskilometern zwischen dem Mülheimer Rhein-Ruhr-Hafen und dem Rhein statt. Das Tal der Ruhr ist ein Naherholungsgebiet für die Metropolregion Rhein-Ruhr.

Im Unterlauf beträgt die mittlere Abflussmenge der Ruhr am Pegel Mülheim 76 m³/s. Der von wasserwirtschaftlichen Maßnahmen unbeeinflusste, natürliche Abfluss beträgt an der Mündung im Mittel 81,6 m³/s; nach diesen Werten ist die Ruhr nach ihrer Wasserführung der sechstgrößte Nebenfluss des Rheins.

Die Ruhr entspringt im hochsauerländischen Teil des Rothaargebirges auf dem Nordosthang des im Naturpark Sauerland-Rothaargebirge liegenden Ruhrkopfes (695,7 m ü. NN). Die dortige Ruhrquelle befindet sich etwa 3 km nordöstlich von Winterberg und 1,5 km nordwestlich von dessen Stadtteil Elkeringhausen in einem morastigen Bereich auf etwa 674 m[5] Höhe. Etwas unterhalb davon durchfließt das Quellwasser ein kleines Steinrondell (666,5 m).

Oberhalb der Quelle verläuft über den Ruhrkopf die Rhein-Weser-Wasserscheide: Während die Ruhr in den westlich gelegenen Rhein mündet, fließt das Wasser der kurzen Bäche, die auf dem Südosthang des Ruhrkopfes entspringen, durch die etwas weiter östlich am Reetsberg quellende und überwiegend ostwärts verlaufende Orke und dann durch die Eder und Fulda letztlich nordostwärts in die Weser.

Quelle: Wikipedia

Der Bergbau

In den Erzlagerstätten des Ruhrgebietes wurden Eisenerze wie Roteisenerz, Toneisenstein und Raseneisenstein, aber vor allem Kohleneisenstein, (sogenannter Black Band) für die Stahlherstellung abgebaut. Daneben wurden in geringen Mengen auch andere Erze wie Schwefelkies, Kobalt, Blei, Zink, Silber und Kupfer gewonnen.

Im Jahr 1956 wurden fast 125 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert, der Höchststand nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Löhne der Bergleute lagen mittlerweile in der Spitzengruppe und die Gewerkschaften hatten sich eine starke Position erkämpft. Der Beruf des Bergmanns war trotz der hohen körperlichen Belastung attraktiv. In der Nachkriegszeit waren viele Heimatvertriebene ins Ruhrgebiet gekommen; ab 1956 kamen Gastarbeiter.

In der Hochkonjunkturphase in der ersten Hälfte der 1950er Jahre konnte die deutsche Steinkohlenförderung den Bedarf nicht vollständig decken, so dass Kohle auch aus den USA, der Tschechoslowakei und Jugoslawien importiert werden musste. Daneben drängte Erdöl als neuer Energieträger auf den deutschen Markt. Neben der Verwendung als Treibstoff für Fahrzeuge wurde Heizöl verstärkt als industrieller Brennstoff eingesetzt. Die Scholven Chemie AG errichtete 1956 in Gelsenkirchen-Buer eine Erdölraffinerie, die 1958 in Betrieb ging.

1964 meldete der Rationalisierungsverband Ruhrbergbau 31 Großzechen zur Stilllegung an. Während der Wirtschaftskrise am Ende von Ludwig Erhards Kanzlerschaft 1966/67 brach der Absatz wieder ein. Die von der Bundesregierung gewährte Stilllegungsprämie führte dazu, dass ertragreiche Schachtanlagen stillgelegt wurden. Ein herausragendes Beispiel war die Schließung der Zeche Graf Bismarck in Gelsenkirchen-Bismarck. Die Schachtanlage wurde von der Deutschen Erdöl-AG (DEA) betrieben und es waren 70 Millionen DM in den 1960er Jahren in die Modernisierung der Zeche investiert worden. Für die Beschäftigten kam die Schließung im Jahr 1966 völlig unerwartet, zumal die Zeche technisch einen hohen Stand und eine hohe Produktivität erreicht hatte und ausreichend Kohlenvorräte unter günstigen Abbaubedingungen vorhanden waren. Die Schließung zeigte, dass die Kohlenpolitik der Bundesregierung gescheitert war. Die Flöze in den Feldern der Zeche Graf Bismarck wurden in den folgenden Jahrzehnten von den angrenzenden Zechen Consolidation und Hugo abgebaut.

Quelle: Wikipedia

Der Bergbau

In den Erzlagerstätten des Ruhrgebietes wurden Eisenerze wie Roteisenerz, Toneisenstein und Raseneisenstein, aber vor allem Kohleneisenstein, (sogenannter Black Band) für die Stahlherstellung abgebaut. Daneben wurden in geringen Mengen auch andere Erze wie Schwefelkies, Kobalt, Blei, Zink, Silber und Kupfer gewonnen.

Im Jahr 1956 wurden fast 125 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert, der Höchststand nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Löhne der Bergleute lagen mittlerweile in der Spitzengruppe und die Gewerkschaften hatten sich eine starke Position erkämpft. Der Beruf des Bergmanns war trotz der hohen körperlichen Belastung attraktiv. In der Nachkriegszeit waren viele Heimatvertriebene ins Ruhrgebiet gekommen; ab 1956 kamen Gastarbeiter.

In der Hochkonjunkturphase in der ersten Hälfte der 1950er Jahre konnte die deutsche Steinkohlenförderung den Bedarf nicht vollständig decken, so dass Kohle auch aus den USA, der Tschechoslowakei und Jugoslawien importiert werden musste. Daneben drängte Erdöl als neuer Energieträger auf den deutschen Markt. Neben der Verwendung als Treibstoff für Fahrzeuge wurde Heizöl verstärkt als industrieller Brennstoff eingesetzt. Die Scholven Chemie AG errichtete 1956 in Gelsenkirchen-Buer eine Erdölraffinerie, die 1958 in Betrieb ging.

1964 meldete der Rationalisierungsverband Ruhrbergbau 31 Großzechen zur Stilllegung an. Während der Wirtschaftskrise am Ende von Ludwig Erhards Kanzlerschaft 1966/67 brach der Absatz wieder ein. Die von der Bundesregierung gewährte Stilllegungsprämie führte dazu, dass ertragreiche Schachtanlagen stillgelegt wurden. Ein herausragendes Beispiel war die Schließung der Zeche Graf Bismarck in Gelsenkirchen-Bismarck. Die Schachtanlage wurde von der Deutschen Erdöl-AG (DEA) betrieben und es waren 70 Millionen DM in den 1960er Jahren in die Modernisierung der Zeche investiert worden. Für die Beschäftigten kam die Schließung im Jahr 1966 völlig unerwartet, zumal die Zeche technisch einen hohen Stand und eine hohe Produktivität erreicht hatte und ausreichend Kohlenvorräte unter günstigen Abbaubedingungen vorhanden waren. Die Schließung zeigte, dass die Kohlenpolitik der Bundesregierung gescheitert war. Die Flöze in den Feldern der Zeche Graf Bismarck wurden in den folgenden Jahrzehnten von den angrenzenden Zechen Consolidation und Hugo abgebaut.

Quelle: Wikipedia

Cocktail-Ideen mit ruhrgin:

Dry Martini

Dry Martini Cocktail mit ruhrgin

Zutaten: 5cl Gin, 1cl Vermouth (weiß oder rosé), 1 Zitronenzeste, Eiswürfel, Oliven

Gin Basil Smash

Gin Bazil smash Cocktail mit ruhrgin

Zutaten: 6cl Gin, 10 Blätter Basilikum oder 2cl Basilikum Sirup, 2cl Zitronensaft, 2cl Zuckersirup, Eiswürfel

Gin Fizz

Cocktail Gin Fizz mit ruhrgin

Zutaten: 5cl Gin, 3cl frischer Zitronensaft, 2cl Zuckersirup, 10cl Soda, Eiswürfel, Limette, Rosmarin (optional)

Hemingway Sour

Hemingway Cocktail mit ruhrgin

Zutaten: 4cl Gin, 2cl Grenadine, 4cl Zitronensaft, 8cl Orangensaft, Eiswürfel

Hemingway Sour

Hemingway Cocktail mit ruhrgin

Zutaten: 4cl Gin, 2cl Grenadine, 4cl Zitronensaft, 8cl Orangensaft, Eiswürfel

Gin Fizz

Cocktail Gin Fizz mit ruhrgin

Zutaten: 5cl Gin, 3cl frischer Zitronensaft, 2cl Zuckersirup, 10cl Soda, Eiswürfel, Limette, Rosmarin (optional)

Lust auf den edlen ruhrgin aus Deutschland?

Angaben zur Lebensmittelverordnung:
Artikel: Gin; Nettofüllmenge: 0,5l; Alkoholgehalt: 47 vol %
Lebensmittelhersteller/Importeur: SSG Trading GmbH, Fellerstraße 12, 42555 Velbert, Deutschland

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